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Masterarbeiten

Masterarbeiten in der Arbeitsgruppe Prof. Müller/Dr. Dierlamm

Die Hardwaregruppe von Prof. Müller am Institut für Experimentelle Teilchenphysik des KIT unter der Leitung von Dr. Alexander Dierlamm bietet Masterarbeiten zur Forschung und Entwicklung an Siliziumdetektoren für die Hochluminositätsphase des Large Hadron Colliders (LHC) an. Bitte kontaktieren Sie Dr. Dierlamm, wenn Sie weitere Informationen wünschen.

Siliziumdetektoren
Thema:Simulation von Stahlenschäden in Siliziumsensoren
Zusammenfassung: Für die nächste Generation von Teilchendetektoren sollen Strahlenschäden in Siliziumsensoren nach hoher Fluenz mit einem Defektmodell simuliert werden. Dieses soll weiterentwickelt und angewendet werden, um zukünftige Sensoren zu optimieren. Hierzu gehören z. B. die Optimierung des Durchbruchverhaltens, Funktion von Punch-Through-Widerständen, Effekte von Ladungsvervielfachung, Streifenisolation und weitere spannende Fragestellungen.
Sie lernen kennen:Eigenschaften von Siliziumsensoren, Datenanalyse, T-CAD, Präsentationen
Referent:Prof. Dr. Thomas Müller
Ansprechpartner:Dr. Alexander Dierlamm
Letzte Änderung:03.02.2020
Thema:Erweiterung der Steuer- und Kontrollsoftware eines Strahlplatzes
Zusammenfassung:In dieser Masterarbeit soll die Steuer- und Kontrollsoftware an einen Strahlplatz für Protonenbestrahlungen überarbeitet werden. Verschiedene Erweiterungen sind geplant, u. a. Strahlstrommonitor mittels Ionisationskammer, Alarmruf per GSM, PID-Regelung der Temperatur, Kontrolle des Verfahrbereichs und Kommunikation zwischen mehreren Rechnern. Für diese Arbeit werden Erfahrungen mit LabVIEW vorausgesetzt.
Sie lernen kennen:Steuer- und Regeltechniken, LabVIEW-Programmierung
Referent:Prof. Dr. Thomas Müller
Ansprechpartner:Dr. Alexander Dierlamm
Letzte Änderung:03.02.2020
Thema:Hochratenstudien an Prototypen für das Phase-2-Upgrade des CMS-Detektors
Zusammenfassung:Zur Vorbereitung des Phase-2-Upgrades des Spurdetektors des CMS-Experiments werden am ETP Prototypen der finalen Module gebaut und getestet. Unter anderem sollen die Module unter Bedingungen, wie sie im Betrieb des CMS-Experiments vorherrschen, getestet werden. Insbesondere müssen die Module auf der vorgeschriebenen Ausleserate effizient betrieben werden können. Die ausgeschriebene Arbeit beschäftigt sich mit der Vorbereitung, dem Aufbau und der Durchführung von Hochratentests am Institut Pluridisciplinaire Hubert Curie (IPHC) in Straßburg. Dazu gehört die Entwicklung einer Triggereinheit und des mechanischen Aufbaus der Versuchsanordnung, sowie die Vorbereitung der Datennahme am IPHC. Im Anschluss an die Datennahme sind die Daten im Hinblick auf die Effizienz und den Betrieb der Module im CMS-Detektor auszuwerten.
Sie lernen kennen:FPGA-, C++- und Python-Programmierung; Siliziumdetektorentwicklung; Datennahme und -auswertung; Präsentationen
Referent:Prof. Dr. Ulrich Husemann
Ansprechpartner:Dr. Alexander Dierlamm
Letzte Änderung:03.02.2020